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	<title>Projekte &#8211; VFWPW</title>
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	<description>Verein zur Förderung von Wissenschaft um Pferd und Wolf e. V.</description>
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		<title>Abschluss des Projekts: Öffentlichkeitsarbeit um Pferd und Wolf – weitere gemeinsame Aktivitäten verabredet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[VFWPW]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 17:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschungsergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Verbreitung von Wölfen in Deutschland ruft bei vielen PferdehalterInnen Befürchtungen und Vorbehalte hervor. Oft fehlt es an Wissen, die Gefahren durch die Rückkehr der Prädatoren für Pferde richtig einzuschätzen. Über das Vorhaben „Öffentlichkeitsarbeit zu Pferd und Wolf im Rahmen des EuroLargeCarnivores Projektes“ wurden Informations- und Schulungsmaterialien entwickelt, die es PferdehalterInnen und -besitzerInnen ermöglicht, sich...]]></description>
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<p>Die Verbreitung von Wölfen in Deutschland ruft bei vielen PferdehalterInnen Befürchtungen und Vorbehalte hervor. Oft fehlt es an Wissen, die Gefahren durch die Rückkehr der Prädatoren für Pferde richtig einzuschätzen. Über das Vorhaben „Öffentlichkeitsarbeit zu Pferd und Wolf im Rahmen des <a href="https://www.eurolargecarnivores.eu/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EuroLargeCarnivores Projektes</a>“ wurden Informations- und Schulungsmaterialien entwickelt, die es PferdehalterInnen und -besitzerInnen ermöglicht, sich über diese Thematik zu informieren. Mit Verweis auf die besonderen Rahmenbedingungen um den Schutzstatus des Wolfes wurden bisherige Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis in verschiedenen Kommunikationsmaterialien zusammengeführt (Erklärvideos, Informationsflyer und Schulungsmaterialien). Diese wurden auf verschiedenen Reitsportmessen und Informationsveranstaltungen genutzt, um das Wissen an die Zielgruppe heranzutragen und in einen Austausch zu treten. Somit konnten während der Projektlaufzeit von wenigen Monaten über 1000 PferdehalterInnen und -besitzerInnen erreicht werden. Es hat sich gezeigt, dass der Bedarf an sachlichen Informationen sehr hoch ist und die Verbreitung der Informationen auch besonders über social media gelingt. Eine Weiterführung der Öffentlichkeitsarbeit zu der Thematik über die Projektlaufzeit hinaus ist wichtig, um Interessenskonflikte zwischen Pferdehaltenden und Personen des Artenschutzes durch gemeinsame Dialoge und Verständnis in naher Zukunft zu reduzieren.<br>Weitere Informationen können unter <a href="https://www.pferdundwolf.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.pferdundwolf.org/</a> und <a href="https://www.facebook.com/pferdundwolf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pferd und Wolf &#8211; wie geht das? &#8211; Startseite | Facebook</a> eingesehen werden. Beide online Plattformen werden regelmäßig aktualisiert und wichtige Handreichungen u. a. zum Herdenschutz sowie spannende Erkenntnisse aus der Wissenschaft platziert.<br>Eine friedliche Koexistenz von Menschen mit ihren Nutztieren und Wölfen kann gelingen, erfordert jedoch Toleranz, Respekt und eine gemeinsame Sprache zur Findung von Lösungen, die niemandem schaden. Miteinander zu kommunizieren schafft Vertrauen und Klarheit, um wertschätzende Beziehungen und langfristige Kooperationen zu ermöglichen. Sonja Schütz für die im Projekt federführende VFD (Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland e.V.) dazu: „Die VFD nimmt Bedenken und Vorbehalte ernst, die mit der Rückkehr von Wölfen verbunden sind. Unter Beachtung rechtlicher Gegebenheiten wie dem strengen Schutzstatus des Wolfs kann die VFD umfängliche Informationen zu einem funktionierenden Herdenschutz bereitstellen“.<br>Das Vorhaben „Öffentlichkeitsarbeit zu Pferd und Wolf im Rahmen des EuroLargeCarnivores Projektes“ wurde erfolgreich umgesetzt. Die Projektpartner (VFD, Herdenschutz Niedersachsen/NABU Niedersachsen, Verein zur Förderung von Wissenschaft um Pferd und Wolf e.V., Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen) haben sich darauf verständigt, die gute Zusammenarbeit zu dieser wichtigen Thematik fortzuführen und eine sachliche Debatte um die Koexistenz zwischen Pferden und Wölfen weiter voranzutreiben.</p>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p><br>Öffentlichkeitsarbeit zu Pferd und Wolf zeigt Lösungen auf, wie eine friedliche Koexistenz gelingt!</p></blockquote></figure>



<p><br>Weiterführende Informationen:<br><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.pferdundwolf.org/" target="_blank">Pferd und Wolf</a><br><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.eurolargecarnivores.eu/de/pferdundwolf" target="_blank">EuroLargeCarnivores</a></p>
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		<title>Pferd und Wolf – Wie geht das?</title>
		<link>https://www.pferdundwolf.de/pferd-und-wolf-wie-geht-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[VFWPW]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2021 15:55:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Informationen aus Wissenschaft und Praxis Barsbek. Im großen Feld der Beschäftigung mit zunehmendem Wolfsvorkommen in Deutschland bildet der Bereich Pferd und Wolf innerhalb der Nutztierhaltungen einen speziellen Aspekt. Eine neu formierte Arbeitsgruppe widmet sich der Öffentlichkeitsarbeit zu den damit zusammenhängenden Fragestellungen. Die Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland wird gemeinsam mit Prof. Dr. Konstanze...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Informationen aus Wissenschaft und Praxis</h2>



<p>Barsbek. Im großen Feld der Beschäftigung mit zunehmendem Wolfsvorkommen in Deutschland bildet der Bereich Pferd und Wolf innerhalb der Nutztierhaltungen einen speziellen Aspekt. <a href="https://www.pferdundwolf.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eine neu formierte Arbeitsgruppe</a> widmet sich der Öffentlichkeitsarbeit zu den damit zusammenhängenden Fragestellungen. Die Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland wird gemeinsam mit Prof. Dr. Konstanze Krüger (Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen), Dr. Enno Hempel (Verein zur Förderung von Wissenschaft um Pferd und Wolf e. V.) und dem NABU-Projekt „Herdenschutz Niedersachsen“ innerhalb des EU-Life Projektes <a href="https://www.eurolargecarnivores.eu/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EuroLargeCarnivores</a> sachlich, auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und langjähriger Praxiserfahrungen zum Themenfeld Pferd und Wolf informieren. Zu den Zielen gehört außer der Versachlichung in der allgemeinen Diskussion der Wissenstransfer ohne Spekulationen und Emotionalisierung. Somit soll langfristig eine Koexistenz zwischen Mensch, Nutztier und Wildtier gefördert werden. Dazu sind im Jahr 2021 auf verschiedenen Veranstaltungen und Messen Vorstellungen und Informationsangebote geplant.</p>
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